Elternrolle und Identität

Die Elternrolle kann sich für manche wie ein Korsett anfühlen, weil plötzlich die eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund rücken und das Funktionieren und Begleiten der eigenen Kinder im Vordergrund steht. Aus diesem Muster können sich Überforderung, Unzufriedenheit und auch Rollenkonflikte entwickeln.


„Als was identifizierst du dich noch außerhalb deiner Elternrolle?“
„Wer bin ich außer Mama/Papa?“
„Welche Ziele und Träume habe ich noch?“
„Unsere Rollen als Partner haben sich, seit wir Eltern sind, komplett verändert.“
„Die Partnerschaft geht uns als Eltern verloren.“


Im Coaching klären wir insbesondere das eigene Identitätsgefühl, die eigenen Werte und Rollenbilder. Nicht immer lässt sich Stress reduzieren, aber der eigene Umgang damit sowie auch die Aufgabenverteilungen und Selbstverständlichkeiten, welche sich in den eigenen Rollen als Eltern und in der Partnerschaft eingeschlichen haben. Dadurch entsteht Klarheit, ein neues Gefühl der eigenen Identität kann sich entwickeln und du kannst deinen Horizont öffnen für alles, was du noch bist, außerhalb deiner Elternrolle.


Für viele Eltern, insbesondere Frauen, entsteht bei der Geburt des ersten Kindes plötzlich ein Wandel in den Rollenbildern und Erwartungen. Aus einer emanzipierten Frau mit Job und beiden Beinen fest im Leben wird plötzlich primär: Mutter. So wundervoll diese Rolle auch ist, du bist und bleibst mehr als nur diese eine Rolle und darfst auch weiterhin Wünsche und Ziele, Träume und Visionen haben! Sich aber zu erlauben, diese auch auszuleben, ist häufig schwierig. Im Coaching setzen wir bei diesen Blockaden an, wir betrachten die Muster, Rollenbilder und deine Sicht auf die eigene Identität.

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